Casio F-91W im Test: Die Legende unter den Digitaluhren

Die Casio F-91W ist die meistverkaufte Armbanduhr der Welt: Seit 1989 hat Casio weit über 100 Millionen Exemplare abgesetzt – und das Design ist bis heute praktisch unverändert. Weshalb diese Digitaluhr so viele Fans hat, was sich 2026 mit den neuen Ablegern F-91WF und F-B100W getan hat und mit welchen Schwächen man bei einer Uhr für unter 20 € rechnen muss, erfährst du hier.

  • 19,90 € UVP
  • 21 g Gewicht
  • ~7 Jahre Batterie
  • 35,2 mm Breite
  • seit 1989 unverändert
9,0 / 10 Testnote Uhren-Nerd – Legendenstatus: über 100 Millionen Exemplare, zeitloses Design, sieben Jahre Batterielaufzeit für unter 20 €.
Casio F-91W Wristshot
Die Casio F-91W an meinem 17,5-cm-Handgelenk.
Stand & Testbasis:

Dieser Testbericht basiert auf einem Einzeltest der Redaktion anhand eines eigenen Exemplars, das ich seit Dezember 2022 im Alltag trage. Aktualisiert im September 2026 um die aktuelle UVP, die neuen Varianten F-91WF (Stoffband) und F-B100W (Schrittzähler, Bluetooth) sowie die finale Testnote. Genannte Preise und Verfügbarkeiten können sich ändern.


Video

Unboxing, Funktionen und Wristshots

Im Video zeige ich dir den Boxinhalt, die Funktionen und Wristshots der Casio F-91W an meinem 17,5 cm Handgelenk.


Datenblatt

Casio F-91W Technische Daten

Bei einer Digitaluhr für unter 20 € darf man keine Wunder bei der Ausstattung erwarten. Dennoch liefert Casio hier seit 1989 bewährte Funktionen zum attraktiven Preis – das Modul 593 arbeitet bis heute unverändert in jeder F-91W.

MerkmalCasio F-91W
Referenz (Deutschland)F-91W-1YEG (schwarz)
Markteinführung1989 (Modul 593)
GehäuseResin, 38,2 × 35,2 × 8,5 mm (Länge × Breite × Höhe)
GlasAcrylglas
Gewicht21 g
ArmbandResin, 18 mm Stegbreite, Dornschließe
WasserdichtigkeitSpritzwassergeschützt („Water Resistant“), nicht zum Schwimmen geeignet
BatterieCR2016, ca. 7 Jahre Laufzeit (je nach Nutzung)
Ganggenauigkeitca. ±30 Sekunden pro Monat
Funktionen1/100-Sekunden-Stoppuhr mit Zwischenzeit, Tagesalarm, stündliches Zeitsignal, automatischer Kalender, LED-Licht, 12/24-Stunden-Anzeige
UVP19,90 € (Stand September 2026); im Handel meist zwischen 15 und 20 €
Schon gewusst?

Die F-91W war das erste Design von Casio-Ingenieur Ryūsuke Moriai – und wurde zur meistverkauften Uhr der Welt. Weniger rühmlich: In den 1990er- und 2000er-Jahren galt sie als „gefährlichste Uhr der Welt“, weil Extremisten das weit verbreitete, zuverlässige und leicht modifizierbare Modell zur Zündung improvisierter Sprengsätze nutzten. In sicherheitspolitischen Kreisen wurde die Uhr dadurch zum Warnsignal.


Auspacken

Material und Verarbeitung

Wie bei einer Uhr aus dieser Preisklasse zu erwarten, ist die Verpackung äußerst einfach gehalten: Die Digitaluhr wird in einer simplen Klarsicht-Verpackung ausgeliefert. Darin befinden sich neben der Bedienungsanleitung auch eine Garantiekarte und ein Kärtchen mit Hinweisen zur Entsorgung alter Batterien. Beim Auspacken kommt einem ein Duft von Kunststoff entgegen, der jedoch nach kurzer Zeit verfliegt. Gehäuse und Armband der Casio F-91W bestehen aus Resin.

Beim ersten Eindruck fällt sofort das geringe Gewicht der Uhr auf. Mit nur 21 Gramm spürt man die F-91W kaum am Arm. Gerade für Träger von Automatikuhren mit Stahlband ist das im ersten Moment ein seltsames Gefühl. Armband und Gehäuse wirken für den geringen Preis jedoch sehr gut verarbeitet – scharfe Kanten oder Ähnliches sucht man hier vergeblich.

„Beim Tragen habe ich nicht das Gefühl, eine 20-€-Uhr am Arm zu haben – sondern ein Stück Uhrengeschichte.“Pablo Wild

Glas, Band, Licht und Gehäuseboden im Detail

Das Glas der Uhr besteht aus Acrylglas, weshalb man früher oder später mit Kratzern rechnen muss. Mit speziellen Polierpasten lassen sich kleinere Mikrokratzer jedoch wieder herausbekommen – nach knapp vier Jahren am Handgelenk kann ich bestätigen, dass das Glas deutlich unempfindlicher ist, als man bei diesem Preis vermuten würde.

Das Armband trägt sich angenehm, ist jedoch sehr kurz. Für Träger mit kräftigen Handgelenken ab ca. 19 cm Umfang könnte das problematisch werden. Mit meinen 17,5 cm bleiben mir lediglich zwei Löcher übrig. Ein nettes Detail ist der eingravierte Casio-Schriftzug auf der Schließe. Dank der klassischen 18-mm-Stegbreite gibt es reichlich Ersatzbänder – und Casio selbst bietet mit der F-91WF seit 2026 eine Variante mit Gewebeband ab Werk an.

Das integrierte Licht ist mehr Gimmick als wirklich funktional: Lediglich der linke Displayrand wird von einem Lämpchen unterhalb der Anzeige ausgeleuchtet. Eine gute Ablesbarkeit im Dunkeln wird damit nicht erreicht – es unterstreicht aber den Retro-Charakter und ist aus meiner Sicht ein witziges Detail.

Auf dem Gehäuseboden sitzen vier Schrauben, mit denen sich die Uhr öffnen lässt; dazu sind Modellbezeichnung und Wasserdichtigkeit eingraviert. Mit einem kleinen Kreuzschlitz-Schraubendreher gelingt der Batteriewechsel selbst – bei rund sieben Jahren Laufzeit steht der aber ohnehin selten an. Der Spritzwasserschutz meistert die meisten Alltagssituationen, duschen und schwimmen würde ich mit der „Water Resistant“-Klassifizierung jedoch nicht.


Am Handgelenk

Tragegefühl und Wristshots

Mit 35,2 mm Breite und 38,2 mm Länge ist die F-91W eine dezente Uhr, die an Handgelenken von Männern und Frauen gleichermaßen eine gute Figur macht. Bei Handgelenksumfängen ab 18 bis 19 cm könnte sie etwas zu klein wirken – das ist letztendlich aber reine Geschmackssache. Wem das zu zierlich ist, bekommt mit der neuen F-B100W dasselbe Design in 38,1 mm Breite.

Mit der kultigen Uhr am Arm fühlt man sich direkt in die 80er- und 90er-Jahre zurückversetzt. Die Uhr sieht einfach cool aus und gefällt mir persönlich sehr gut. Das Design ist zeitlos und hat wahrscheinlich Tausende von Digitaluhren maßgeblich beeinflusst. Nach fast vier Jahren in meiner Rotation läuft mein Exemplar übrigens noch mit der ersten Batterie – die versprochenen sieben Jahre wirken realistisch.

  • Passt zu: Freizeit-Looks, Sport, Reisen – und zu jedem Tag, an dem die teure Automatik zu Hause bleibt.
  • Handgelenk: Ideal bis ca. 18 cm Umfang, darüber wirkt sie klein und das Band wird knapp.
  • Alltag: 21 g – man vergisst, dass man sie trägt.

Neu 2026

F-91WF und F-B100W: Die Legende bekommt Geschwister

Über 35 Jahre hat Casio die F-91W praktisch unangetastet gelassen – abgesehen von Farbvarianten wie der transparenten F-91WS-Serie, der F-91WM mit Metallic-Gehäuse, der zweifarbigen F-91WB oder der grün-goldenen F-91WG-9. 2026 kommt nun gleich doppelt Bewegung in die Modellfamilie.

  • Casio F-91WF: Die Legende mit Stoffband

    Technisch eine F-91W – gleiches Modul 593, gleiche Maße, gleiche Funktionen, gleiche CR2016 mit sieben Jahren Laufzeit. Neu ist das Gewebeband aus recycelten PET-Fasern, das kratz- und schmutzabweisend sein soll und mit 145 bis 215 mm Verstellbereich deutlich mehr Spielraum bietet als das kurze Resin-Band des Originals. International drei Farben (Schwarz F-91WF-1A, Marineblau F-91WF-2A, Olivgrün F-91WF-3A), für Deutschland sind Schwarz und Olivgrün gelistet. Eine deutsche UVP hat Casio noch nicht genannt; ausgehend von anderen Märkten dürfte sie bei rund 40 bis 45 € liegen.

    Alles zur F-91WF

  • Casio F-B100W: Schrittzähler und Bluetooth

    Die im August 2026 zunächst in Japan gestartete F-B100W geht deutlich weiter: Das klassische Design wächst auf 41,9 × 38,1 × 8,8 mm und 26 g, bekommt einen Beschleunigungssensor als Schrittzähler (bis 999.999 Schritte, Tagesziel 1.000 bis 50.000, Balkendiagramm der letzten Stunden), Bluetooth zur Casio-App, fünf Tagesalarme, Timer und eine Stoppuhr mit 200 Rundenspeicher. Der Preis dafür: rund zwei Jahre Batterielaufzeit statt sieben. In Japan kostet sie 8.800 Yen, in Großbritannien 55 £ – die erste Charge war am Tag der Markteinführung ausverkauft. Ein Deutschland-Start ist noch nicht offiziell terminiert.

Einordnung:

Für Puristen bleibt die klassische F-91W die erste Wahl – kein anderes Modell bietet dieses Design, sieben Jahre Batterielaufzeit und den Kultfaktor für unter 20 €. Die F-91WF ist die Empfehlung für alle, denen das Original-Band zu kurz oder zu billig wirkt. Die F-B100W richtet sich an Fans, die Schrittzähler und App-Anbindung wollen und dafür den Batteriewechsel alle zwei Jahre in Kauf nehmen.


Kaufberatung

Original oder Fälschung? So erkennst du eine echte Casio F-91W

Weil die F-91W die meistverkaufte und zugleich am häufigsten kopierte Digitaluhr der Welt ist, kursieren im Handel auch auffällig viele Nachbauten – vor allem über unbekannte Drittanbieter auf Marktplätzen. Ein Blick auf Gehäuseboden, Verarbeitung und Preis reicht in der Regel, um ein Original zuverlässig von einer Fälschung zu unterscheiden.

Gehäuseboden und Modulnummer

Auf dem Gehäuseboden jeder echten F-91W ist die Modulnummer 593 zu finden – bei Casio ist sie sauber und scharf eingraviert bzw. eingeprägt, nicht nur oberflächlich aufgedruckt. Bei Fälschungen wirkt diese Beschriftung häufig verwaschen oder ungleichmäßig. Auch die vier Schrauben am Gehäuseboden verraten viel: Bei Original-Casios sind sie fein und exakt gearbeitet, bei Nachbauten oft gröber und mit sichtbaren Gratresten aus der Gussform.

Verarbeitung von Display, Armband und Beleuchtung

Beschriftungen wie „ALARM“ und „CHRONOGRAPH“ auf dem Display sind bei Originalen klar und gestochen scharf gedruckt – auf Fälschungen wirken sie oft blass, verzerrt oder unsauber. Auch das Resin-Armband verrät sich: Casio verarbeitet es formsauber ohne spürbare Gratkanten, während Nachbauten häufig kleine Grate oder Formnähte an den Rändern aufweisen. Das integrierte LED-Licht ist beim Original zwar, wie im Testbericht oben beschrieben, nur ein schwaches Funzel-Licht, leuchtet aber gleichmäßig – bei vielen Fälschungen fällt es noch deutlich schwächer aus oder fehlt ganz.

Der Preis als deutlichstes Warnsignal

Die UVP der Casio F-91W liegt bei 19,90 €, im Handel bekommt man sie meist für 15 bis 20 €. Angebote von unbekannten Verkäufern deutlich unterhalb dieser Spanne – etwa für zwei oder drei Euro inklusive Versand – sind so gut wie immer Fälschungen. Am sichersten kaufst du direkt bei Casio, im autorisierten Fachhandel oder bei bekannten Händlern mit Käuferschutz, und bewahrst Rechnung sowie Garantiekarte auf.


Alternativen

Was sonst noch in Frage kommt

Casio führt zahlreiche weitere Digitaluhren im Preissegment von 20 bis 40 €. Aus meiner Sicht kommt jedoch keine an den Kultfaktor der F-91W heran.

  • Casio F-105W

    Für alle, die das Funzel-Licht der F-91W stört: gleiche Formensprache, aber flächige Elektrolumineszenz-Beleuchtung des gesamten Displays.

    Zur Produktseite

  • Casio W-800H

    Wer echte Wasserdichtigkeit bis 10 Bar braucht – zum Schwimmen und Schnorcheln – greift zur W-800H, ebenfalls mit Zehn-Jahres-Batterie.

    Zur Produktseite

  • Casio A158WA

    Der Retro-Look mit Metallgehäuse und Stahlband – die „edle“ Schwester der F-91W mit sehr ähnlichem Funktionsumfang.

    Zum Casio-Porträt

Weitere Casio-Klassiker habe ich ebenfalls getestet: die Casio CA-53W-1 mit Taschenrechner und die Casio AE-1200WH mit Weltzeit-Anzeige.


Fazit

Uhrengeschichte für unter 20 €

Wer Digitaluhren mag und auf der Suche nach einem geschichtsträchtigen Modell zu einem erschwinglichen Preis ist, kommt um die Casio F-91W nicht herum. Die Uhr ist für Männer wie Frauen sehr gut tragbar und passt exzellent zu Freizeit-Looks und Situationen, in denen man seine teure Automatikuhr nicht tragen will. Vor einigen Jahren war das Modell noch für 10 € erhältlich, inzwischen liegt die UVP bei 19,90 € – im Handel bekommt man die Uhr meist für 15 bis 20 €. Auch diesen Preis ist sie aus meiner Sicht locker wert, unter anderem als Geschenk für Uhren-Fans, die die Casio noch nicht in ihrer Sammlung haben.

Dass Casio das Modell 2026 mit der F-91WF und der F-B100W weiterentwickelt, statt es zu ersetzen, sagt alles über den Status dieser Uhr: Die F-91W ist keine Budget-Uhr, die man sich schönredet, sondern eine Legende, die sich über 100 Millionen Mal verkauft hat und mit ihrem Design ganze Generationen von Digitaluhren geprägt hat. Kurzes Armband, Acrylglas und das Funzel-Licht kosten sie die Perfektion – der Rest ist Uhrengeschichte am Handgelenk.

9,0 / 10 Testnote Uhren-Nerd

Absolute Kaufempfehlung. Eine Legende, die ihren Kultstatus mit jedem Tag am Handgelenk bestätigt – und für unter 20 € mehr Uhrengeschichte bietet als so manches Modell für das Hundertfache.

Vorteile

  • Ikonisches, seit 1989 unverändertes Design – über 100 Millionen verkaufte Exemplare
  • Extrem leicht: nur 21 Gramm
  • Rund sieben Jahre Batterielaufzeit mit einer CR2016
  • Erschwinglich: 19,90 € UVP, im Handel meist 15 bis 20 €
  • Für den Preis sehr saubere Verarbeitung ohne scharfe Kanten

Nachteile

  • Armband für Handgelenke ab ca. 19 cm zu kurz
  • Beleuchtung im Dunkeln unzureichend
  • Nur spritzwassergeschützt, nicht zum Schwimmen geeignet
  • Acrylglas anfällig für Kratzer

FAQ

Häufige Fragen zur Casio F-91W

Was kostet die Casio F-91W aktuell?

Die UVP liegt in Deutschland bei 19,90 € (Stand September 2026). Im Handel ist die F-91W-1YEG meist für 15 bis 20 € erhältlich.

Ist die Casio F-91W wasserdicht?

Nein. Die F-91W ist lediglich spritzwassergeschützt („Water Resistant“ ohne Bar-Angabe). Händewaschen und Regen sind kein Problem, Duschen und Schwimmen sollte man vermeiden.

Wie lange hält die Batterie der F-91W?

Casio gibt für die CR2016-Knopfzelle rund sieben Jahre an. Mein Testexemplar läuft nach knapp vier Jahren noch mit der ersten Batterie. Der Wechsel ist über den mit vier Schrauben gesicherten Gehäuseboden selbst möglich.

Was ist der Unterschied zwischen F-91W, F-91WF und F-B100W?

Die F-91WF (2026) ist technisch identisch mit der F-91W, hat aber ein Gewebeband aus recyceltem PET mit größerem Verstellbereich. Die F-B100W (2026) ist ein eigenständiges, etwas größeres Modell im F-91W-Design mit Schrittzähler, Bluetooth, fünf Alarmen und rund zwei Jahren Batterielaufzeit.

Wie erkenne ich, ob meine Casio F-91W ein Original ist?

Am zuverlässigsten sind die Modulnummer 593 auf dem Gehäuseboden (bei Originalen scharf eingraviert statt nur aufgedruckt), eine saubere, gratfreie Verarbeitung von Armband und Gehäuse sowie der Preis: Angebote deutlich unter der üblichen Handelsspanne von 15 bis 20 € durch unbekannte Verkäufer sind praktisch immer Fälschungen. Am sichersten kaufst du direkt bei Casio oder im autorisierten Fachhandel.

Lust auf mehr Tests aus echter Trageerfahrung? Von der Casio für 20 € bis zur Omega Seamaster – alle Testberichte findest du in der Übersicht. Folge Uhren-Nerd auf Instagram, Facebook oder YouTube, um nichts zu verpassen.

Alle Testberichte

Autor

  • Pablo Wild

    Ich bin Pablo – Gründer von uhren-nerd.de und bekennender Zeitmesser-Enthusiast. Für mich zählt nicht der Preis einer Uhr, sondern die Geschichte, die sie erzählt, das Gefühl am Handgelenk und die Leidenschaft, mit der sie gebaut wurde. Ob 50 oder 5.000 Euro – jede Uhr kann etwas Besonderes sein.

    Seit vielen Jahren begeistern mich Armbanduhren in all ihren Facetten: mechanisch oder quarzgetrieben, Vintage oder modern, Mikrobrand oder Traditionsmarke. Diese Begeisterung teile ich auf uhren-nerd.de mit allen, die mehr suchen als reine Statussymbole – Enthusiasten, die Geschichte, Design und Charakter einer Uhr zu schätzen wissen.

    Hier findest du unabhängige Testberichte, persönliche Eindrücke und Infos, die dir helfen sollen, deine eigene Uhrenreise zu gestalten – ganz egal, wie groß dein Budget ist. Denn wahre Faszination kennt keinen Preis.

    Alle Beiträge ansehen