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Piaget Polo Minute Repeater (2026): Ultraflache Repetition im Sportgehäuse – Daten, Preis & Einordnung

Die Piaget Polo Minute Repeater ist die erste Minutenrepetition in Piagets moderner Sportuhrenlinie: 48 mm Weißgold, nur 9,3 mm hoch, Manufakturkaliber 1290P mit Platin-Mikrorotor – und ein Schlagwerk, das laut Hersteller 64 Dezibel erreicht. Gebaut werden fünf nummerierte Exemplare pro Jahr. Preis auf Anfrage; Fachmedien nennen rund 330.000 Euro.

Piaget Polo Minute Repeater, Referenz G0A51038 – Zifferblatt, Öffnung, Gehäuseflanke und Werkseite.
Bildquelle: Piaget.

Dass Sportuhren mit Großkomplikationen ausgestattet werden, ist 2026 nichts Ungewöhnliches mehr – ewige Kalender und Tourbillons stecken längst in Stahl- und Titangehäusen mit integriertem Band. Eine Minutenrepetition ist trotzdem eine andere Liga: Hämmer, Tonfedern, Schleppfeder und Regulator brauchen Platz und ein Gehäuse, das den Klang nicht erstickt. Piaget löst das mit einem Werk, das die Manufaktur seit 2013 im Programm hat, und setzt es erstmals in die Polo. Das Ergebnis ist eine Uhr, die mit 48 mm Durchmesser deutlich größer als jede andere Polo ausfällt, dabei aber flacher bleibt als ein durchschnittlicher Stahlchronograph.

Hinweis:

Die Piaget Polo Minute Repeater wurde am 1. September 2026 offiziell vorgestellt; erste Fachberichte erschienen bereits am 31. August 2026. Dieser Artikel basiert auf der Pressemitteilung und Produktseite von Piaget sowie auf Berichten von Monochrome, Fratello, Deployant und Oracle Time. Piaget nennt für das Kaliber 1290P in der Pressemitteilung 430 Bauteile, auf der Produktseite hingegen 407 – beide Werte stammen vom Hersteller und werden hier getrennt ausgewiesen.


Das ist neu bei der Polo Minute Repeater

  • Erste Minutenrepetition in der Polo – nach ewigem Kalender und fliegendem Tourbillon die dritte Großkomplikation der Linie
  • 48 mm Weißgold bei 9,3 mm Höhe – rhodiniert, mit dem typischen Kissen-im-Kreis-Design der Polo
  • Teilskelettiertes Goldzifferblatt – handguillochiertes Soleillé-Muster in Blau-PVD, ein Goldsteg gibt den Blick auf das Schlagwerk frei
  • Saphirring bei 4 Uhr – rauchblau, mit Gravur „La Côte-aux-Fées“, darunter der sichtbare Trägheitsregulator der Repetition
  • Schieber bei 9 Uhr – wird nach unten betätigt; dafür wurde laut Piaget die Werksarchitektur neu gedacht
  • Blauer Platin-Mikrorotor – PVD-beschichtet, farblich auf das Zifferblatt abgestimmt
  • Zwei Bänder im Lieferumfang – geprägtes blaues Kalbsleder mit Faltschließe plus dunkelblaues Alligatorleder
  • Fünf nummerierte Stücke pro Jahr – keine formale Limitierung, sondern Folge des Fertigungsaufwands
  • High-Jewellery-Schwester G0A51017 – Baguette-Saphire auf der Lünette, Diamanten am Gehäuse, voll skelettiertes Zifferblatt

Technische Daten auf einen Blick

MerkmalSpezifikation
Marke / ModellPiaget Polo Minute Repeater (2026)
Referenz(en)G0A51038 (Weißgold); G0A51017 (High Jewellery)
Gehäusedurchmesser48 mm
Gehäusedicke9,3 mm (High Jewellery: 9,4 mm)
Lug-to-Lugk. A.
Gehäusematerial18 Karat Weißgold, rhodiniert; Kissenform im runden Gehäuse
LünetteWeißgold, glatt (High Jewellery: Baguette-Saphire)
GlasSaphirglas, Saphirglasboden
ZifferblattGold, handguillochiert (Soleillé), Blau-PVD, teilskelettiert, opaliner Außenring, blauer Saphirring bei 4 Uhr
Werk / KaliberPiaget 1290P, Automatik mit Platin-Mikrorotor, ca. 40 h Gangreserve, 21.600 A/h (3 Hz), 44 Steine, 34,9 × 4,8 mm
Bauteile430 (Pressemitteilung) bzw. 407 (Produktseite)
FunktionenStunden, Minuten, Minutenrepetition (Stunden auf Gis, Minuten auf Ais, 64 dB laut Hersteller)
Zertifizierungkeine
Wasserdichtigkeit30 m (3 bar)
ArmbandBlaues geprägtes Kalbsleder mit Weißgold-Faltschließe; zweites Band aus dunkelblauem Alligatorleder
AuflageNummerierte Edition, 5 Stück im Jahr 2026
Preisauf Anfrage (Deployant: 330.000 € / 565.000 SGD)

Quelle: piaget.com, pressnews.piaget.com; Preisangabe laut Deployant, Stand September 2026.


Zwei Ausführungen: Weißgold und High Jewellery

Die Kollektion besteht aus zwei Referenzen, die dasselbe Werk teilen und sich vor allem in der Menge an Handarbeit unterscheiden. Die G0A51038 ist die „schlichte“ Version – wenn man das bei einem handguillochierten Goldzifferblatt so nennen darf. Ihr Zifferblatt bleibt größtenteils geschlossen; nur ein geschwungener Goldsteg, der von flach zu gewölbt übergeht, öffnet den Blick auf einen Teil des Repetitionsmechanismus. Die G0A51017 geht den ganzen Weg: voll skelettiertes Zifferblatt, Baguette-Saphire auf der Lünette, Baguette- und Brillantdiamanten am Gehäuse, dunkelblaues Alligatorband. Piaget spricht hier von mehr als 70 Stunden Handarbeit allein für die Öffnungen.

ReferenzAusführungPreis
G0A51038Weißgold rhodiniert, 9,3 mm, teilskelettiertes blaues Guilloché-Zifferblatt, Kalbsleder + Alligatorlederauf Anfrage (Deployant: 330.000 €)
G0A51017Weißgold mit Baguette-Saphir-Lünette und Diamantbesatz, 9,4 mm, voll skelettiertes Zifferblatt, Alligatorlederauf Anfrage

Saphirring mit Manufakturgravur und das mitgelieferte Kalbslederband. Bildquelle: Piaget.

Uhren-Nerd-Tipp:

Ich würde in dieser Preisklasse zur G0A51038 greifen, und zwar aus einem einzigen Grund: Bei einer Repetition ist das Gehäuse Teil des Instruments. Jeder gefasste Stein ist ein Eingriff in den Resonanzkörper, und ob die 64 Dezibel auch mit Saphir- und Diamantbesatz erreicht werden, sagt Piaget nicht. Was sich aus Datenblatt und Pressebildern nicht beurteilen lässt: wie das offene Zifferblattsegment im Alltag wirkt – auf Renderings sieht so etwas oft klarer aus als unter Saphirglas mit Reflexen.


Kaliber 1290P: 64 Dezibel aus 4,8 Millimetern

Das Piaget 1290P ist ein Automatikwerk mit Minutenrepetition, das nur 4,8 mm hoch baut – bei 34,9 mm Durchmesser, 44 Steinen und 3 Hz. Den Aufzug übernimmt ein Mikrorotor aus Platin, weil das dichte Metall auf kleiner Fläche mehr Schwungmasse liefert als Gold oder Wolfram. Die Gangreserve liegt bei rund 40 Stunden, was für ein Repetitionswerk mit Mikrorotor üblich ist. Piaget lässt Brücken von Hand anglieren, guillochiert die Hauptplatine und poliert die Hämmer auf Spiegelglanz; entwickelt, gefertigt und montiert wird das Werk komplett in La Côte-aux-Fées.

Der eigentliche Anspruch liegt im Klang. Piaget gibt für das 1290P eine Schallintensität von 64 Dezibel an, drei harmonische Teiltöne und einen Dämpfungsfaktor von 2.600. Die Stunden schlagen auf Gis, die Minuten auf Ais, beide in der fünften Oktave. Zum Vergleich: Fratello ordnet klassische Repetitionsuhren bei unter 60 Dezibel ein – dem Niveau eines Flüsterns – während 64 Dezibel etwa einem normalen Gespräch entsprechen. Der Schieber sitzt bei 9 Uhr und wird nach unten geschoben; um das in der Polo-Geometrie unterzubringen, hat Piaget laut eigener Aussage die Werksarchitektur komplett überarbeitet.

Neu ist das Kaliber nicht. Es debütierte 2013 in der Emperador Coussin Ultra-Thin Minute Repeater, mit der Piaget damals die flachste Minutenrepetition mit Automatikaufzug für sich reklamierte. Die neue Polo ist mit 9,3 mm einen Zehntelmillimeter flacher als die 9,4 mm hohe Emperador von damals. Den absoluten Rekord für die flachste Repetitionsuhr hält sie nicht: Fratello verweist auf die 8,25 mm hohe Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Ultra Thin Minute Repeater Tourbillon.

Uhren-Nerd-Einschätzung:

Dass Piaget ein 13 Jahre altes Werk neu einkleidet, ist kein Makel – bei Repetitionskalibern zählt Reife mehr als Neuheit, und ein Schlagwerk, das 2013 funktionierte, tut das 2026 auch. Ehrlich ist aber: Der technische Fortschritt liegt hier im Gehäuse und im Zifferblatt, nicht im Kaliber. Wer die Emperador Coussin von 2013 kennt, bekommt dieselbe Mechanik in sportlicherer Verpackung.


Einordnung: Was bekommst du für das Geld?

Die Polo Minute Repeater kostet offiziell „auf Anfrage“ – Deployant nennt 330.000 Euro bzw. 565.000 Singapur-Dollar für die Weißgold-Version, Fratello berichtet ebenfalls von rund 330.000 Euro. Damit liegt sie mitten im Feld der zeitgenössischen Minutenrepetitionen, das nach unten bei etwa 300.000 US-Dollar beginnt und nach oben weit offen ist.

ModellPreisBesonderheit
Piaget Polo Minute Repeater G0A51038auf Anfrage (ca. 330.000 €)Automatik-Repetition 4,8 mm, 9,3 mm Gehäuse, 64 dB, 5 Stück/Jahr
Chopard L.U.C Full Strikeca. 318.000 US-$ (laut Deployant)Tonfedern aus Saphirglas, Handaufzug, GPHG „Aiguille d’Or“ 2017
Hermès Arceau Lift Tourbillon Répétition Minutesca. 394.000 SGD (laut Deployant)Fliegendes Tourbillon plus Repetition, teilskelettiert
Vacheron Constantin Patrimony Ultra-Thin Calibre 1731auf AnfrageHandaufzugs-Repetitionskaliber mit 3,9 mm Bauhöhe (2013)

Zu den Zahlen: Alle Vergleichspreise stammen aus einer Fachmedien-Übersicht und sind keine aktuellen deutschen UVP – bei Uhren dieser Klasse gibt es die schlicht nicht öffentlich. Als Einordnung taugen sie trotzdem. Die Gegenposition ist einfach: Wer eine Minutenrepetition kauft, kauft eine Dresswatch-Tradition, und 48 mm Sportgehäuse mit 30 m Wasserdichtigkeit sind weder das eine noch das andere. Für klassische Sammler dürfte die Vacheron Constantin oder die Chopard die schlüssigere Wahl sein – die Piaget ist für Leute, die eine Repetition ausdrücklich nicht klassisch tragen wollen.


Piaget & die Polo: Ein kurzes Update zur Geschichte

Piaget wurde 1874 von Georges-Édouard Piaget in La Côte-aux-Fées im Schweizer Jura gegründet, zunächst als Werkelieferant für andere Marken. Mit dem 2 mm hohen Handaufzugskaliber 9P von 1957 und dem 2,3 mm hohen Automatikkaliber 12P von 1960 wurde die Manufaktur zum Spezialisten für ultraflache Werke – eine Kompetenz, die bis zur 2 mm hohen Altiplano Ultimate Concept reicht. Die Polo erschien 1979 unter Yves Piaget als Vollgold-Sportuhr mit Godronierung und wurde 2016 als Polo S in Stahl neu aufgelegt. 2013 folgte in der Emperador-Coussin-Linie die erste ultraflache Automatik-Minutenrepetition der Marke. Die Polo Minute Repeater ist 2026 die Uhr, die beide Stränge zusammenführt: das Schlagwerk von 2013 im Sportgehäuse von 1979.


Fazit & Ersteindruck

Auf dem Papier ist die Piaget Polo Minute Repeater eine konsequente Fortsetzung dessen, was Piaget seit Jahren in die Polo trägt: ein bewährtes ultraflaches Manufakturwerk, ein Gehäuse, das mit 9,3 mm dünner ist als die meisten Dreizeiger-Sportuhren, und ein Zifferblatt, das die Komplikation zeigt, statt sie zu verstecken. Die größte offene Frage ist der Durchmesser. 48 mm sind für eine Repetition akustisch nachvollziehbar, am Handgelenk aber eine Ansage, die Piagets eigene Polo-Kundschaft mit 36 und 42 mm nicht gewohnt ist. Ob der Klang die Größe rechtfertigt, lässt sich aus Datenblatt und Pressebildern nicht ableiten – Dezibel-Angaben sagen nichts über die Klangfarbe.

✔️ Vorteile

  • Handguillochiertes Goldzifferblatt mit Öffnung zum Schlagwerk – über 150 Stunden Entwicklungsaufwand laut Piaget
  • Manufakturkaliber 1290P komplett aus La Côte-aux-Fées – Konstruktion, Finissage und Montage im eigenen Haus
  • Automatik-Repetition mit nur 4,8 mm Werkhöhe und Platin-Mikrorotor – rund 40 Stunden Gangreserve
  • Gehäusehöhe 9,3 mm bei 48 mm Durchmesser – flacher als der Vorgänger von 2013 mit 9,4 mm
  • Saphirglas vorn und als Sichtboden – freier Blick auf Hämmer, Tonfedern und blauen Mikrorotor
  • Zwei Bänder im Lieferumfang – geprägtes Kalbsleder und Alligatorleder, jeweils in Blau
  • Erste Repetition in der Polo seit deren Debüt 1979 – nach ewigem Kalender und Tourbillon die dritte Großkomplikation
  • Schallintensität 64 Dezibel laut Hersteller – hörbar, ohne die Uhr ans Ohr zu halten

❌ Nachteile

  • Wasserdichtigkeit nur 30 m (3 bar) – für eine Uhr im Sportuhren-Gewand ein Widerspruch
  • Keine Datumsanzeige und keine Sekunde – reine Zwei-Zeiger-Uhr mit Schlagwerk
  • Preis rund 330.000 € laut Fachmedien, offiziell nur auf Anfrage – keine transparente UVP
  • 48 mm Durchmesser – deutlich über den 42 mm der übrigen Polo-Herrenmodelle
  • Kaliber 1290P von 2013 – technisch kein neues Werk, sondern ein bewährtes im neuen Gehäuse

Uhren-Nerd-Ersteindruck:8,4 / 10


FAQ – Häufige Fragen zur Piaget Polo Minute Repeater

Was ist die Piaget Polo Minute Repeater?

Die Piaget Polo Minute Repeater ist eine 2026 vorgestellte Weißgolduhr mit Minutenrepetition aus Piagets Polo-Kollektion. Sie misst 48 mm im Durchmesser und 9,3 mm in der Höhe und wird vom ultraflachen Automatikkaliber 1290P mit Platin-Mikrorotor angetrieben. Piaget fertigt fünf nummerierte Exemplare pro Jahr; die Referenz lautet G0A51038.

Was kostet die Piaget Polo Minute Repeater?

Die Piaget Polo Minute Repeater hat keinen offiziellen Listenpreis; Piaget nennt den Preis nur auf Anfrage. Das Fachmedium Deployant gibt für die Weißgold-Referenz G0A51038 einen Preis von 330.000 Euro bzw. 565.000 Singapur-Dollar an, Fratello berichtet ebenfalls von rund 330.000 Euro. Für die High-Jewellery-Version G0A51017 ist kein Preis bekannt. Stand: September 2026.

Wie funktioniert eine Minutenrepetition?

Eine Minutenrepetition schlägt die aktuelle Uhrzeit auf Wunsch akustisch: Bei der Piaget Polo Minute Repeater wird dafür der Schieber bei 9 Uhr nach unten bewegt. Zwei Hämmer schlagen dann auf zwei Tonfedern – die Stunden auf Gis, die Minuten auf Ais, beide in der fünften Oktave. Ein Trägheitsregulator, bei der Polo unter dem Saphirring bei 4 Uhr sichtbar, steuert das Tempo der Schlagfolge.

Welche Varianten der Piaget Polo Minute Repeater gibt es?

Die Piaget Polo Minute Repeater gibt es in zwei Ausführungen. Die Referenz G0A51038 kommt in rhodiniertem Weißgold mit teilskelettiertem blauem Guilloché-Zifferblatt und 9,3 mm Höhe. Die High-Jewellery-Referenz G0A51017 trägt Baguette-Saphire auf der Lünette, Diamanten am Gehäuse, ein voll skelettiertes Zifferblatt und baut 9,4 mm hoch. Beide nutzen dasselbe Kaliber 1290P.

Wo kann ich die Piaget Polo Minute Repeater kaufen?

Die Piaget Polo Minute Repeater ist ausschließlich über Piaget-Boutiquen und autorisierte Konzessionäre erhältlich, nicht über den Onlineshop. Da Piaget nur fünf nummerierte Exemplare im Jahr 2026 fertigt, läuft der Kauf über eine Anfrage bei einem Piaget-Botschafter oder einer Boutique. Den nächstgelegenen Standort findest du über den Boutique-Finder auf piaget.com.


Wie würdet ihr entscheiden – die Polo Minute Repeater als sportliche Repetition mit 48 mm, die Emperador Coussin von 2013 als klassischere Alternative mit demselben Werk oder eine der traditionellen Repetitionen von Vacheron Constantin oder Chopard? Schreibt’s in die Kommentare!

Autor

  • Pablo Wild

    Ich bin Pablo – Gründer von uhren-nerd.de und bekennender Zeitmesser-Enthusiast. Für mich zählt nicht der Preis einer Uhr, sondern die Geschichte, die sie erzählt, das Gefühl am Handgelenk und die Leidenschaft, mit der sie gebaut wurde. Ob 50 oder 5.000 Euro – jede Uhr kann etwas Besonderes sein.

    Seit vielen Jahren begeistern mich Armbanduhren in all ihren Facetten: mechanisch oder quarzgetrieben, Vintage oder modern, Mikrobrand oder Traditionsmarke. Diese Begeisterung teile ich auf uhren-nerd.de mit allen, die mehr suchen als reine Statussymbole – Enthusiasten, die Geschichte, Design und Charakter einer Uhr zu schätzen wissen.

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